Transport einst und jetzt

Holztransport-Pferd

Früher unterwegs mit dem Zugpferd

 

Wir lassen die Äste im Wald

Schon im Hochwald werden die Bäume von den Ästen befreit und für den Transport ins Tal vorbereitet. Der erfahrenen Säger begutachtet jeden Stamm, er sucht aus, teilt ein. Unsere ökologischen Kriterien sind sehr anspruchsvoll: Die weniger dicken Äste, lassen wir liegen, denn ihre Nadeln und Rinden enthalten wertvolle Nährstoffe, die sie bei der Zersetzung freigeben. Der Waldboden wird somit weniger der Erosion ausgesetzt und der natürliche Nährstoffkreislauf des Hochwaldes bleibt nach der Schlägerung erhalten.

Mobile Seilkrananlage

Der Transport einst und heute: Früher brachte man die Holzstämme mit dem Pferd ins Tal. Heute benutzen wir eine mobile Seilkrananlage, mit der wir auch im steilsten Gelände gut arbeiten können und die Baumstämme schonend ins Tal bringen. Unsere Transportwege betragen nicht mehr als 30 bis 40 Kilometer.
Bis Neujahr bringen wir unser Holz aus den steilen Wäldern herunter ins Tal. Jetzt hat es die erste Sortierung hinter sich und kann zwei bis drei Monate über den Winter ruhen.

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